erdstrahlen

Erdstrahlen haben auch eine Auswirkung auf Pflanzen. Die meisten sind Strahlenflüchter, sie werden krank wenn sie auf Strahlungspunkten gepflanzt sind.
Es gibt aber auch solche die auf Strahlungspunkten gut gedeihen. Wie die meisten Bachrandpflanzen und der Feuerdorn


Bei einem Waldspaziergang begegnete mir ein  Fichtenbaum mit dem Krebsgeschwulst  . Ich konnte  nicht vorbeigehen ohne mit einer Wünschelrute die Strahlung um diesen Baum muten. X .Immer dasselbe! Eine Wasserader geht vorne an der Krebsstelle vorbei und schräg vorbei führt zusätzlich noch eine Verwerfung. Also eine sogenannte Kreuzung genau unter der Krebsgeschwulst.

Ich sehe jetzt  schon einige Leser  ungläubig und abschätzig lächeln .Das ist ja naturwissenschaftlich nicht messbar! Meine Antwort ist –wenn man auf diesem Platz schlafen würde - auf Dauer- es würde ganz sicher gesundheitliche Probleme geben.

Unser heutiges Wissen ist vergleichbar mit dem Mittelalter, wo erst Christoph Kolumbus beweisen konnte, dass wider dem damaligen Allgemeinwissen die Erde doch keine Scheibe war und ist.

Prof. Baldur Preimel hat bei einem Seminar einmal gemeint wenn bei einem Lebewesen egal ob Pflanze, Tier oder Mensch  die Aura  - (Magnetfeld) die uns umgibt und auch messbar und fotografierbar ist, langfristig durch eine Strahlung  beeinträchtigt wird, kommt es zu einer Schädigung an dieser Stelle. Es gibt Ausnahmen von dieser Regel  wie etwa die Katzen die  auf Grund Ihrer eigenen Inklination (Schwingungszahl) sich auf einem verstrahlten Platz wohl fühlen.

Mir werden öfters Bäume gezeigt die gegen jede Logik, ganz schief in die Windrichtung wachsen. Eine Prüfung bestätigt es. Der Baum versucht einer schädigenden Strahlung zu entweichen...
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.